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Diabeteszentrum L1 Hameln

Rezeptabholung

Wir haben, um die Patientenströme in der Praxis zu entzerren, die Zeiten für die Abholung von Rezepten geändert.

Bitte beachten Sie, dass die Rezeptabholung nur noch in den rechts in der Übersicht aufgeführten Zeiten erfolgen kann.

Überweisung mit DMP-Nachweis nicht vergessen!

Seit dem 1. Juli 2020 stehen die Leistungen der diabetologischen Schwerpunktpraxen nur noch Patienten, die im Disease-Management-Programm Diabetes mellitus Typ 1 oder Typ 2(DMP) ihrer Krankenkasse eingeschrieben sind, zur Verfügung.

Bitte bringen Sie unbedingt Ihren Ausdruck von der letzten DMP-Untersuchung oder eine Überweisung Ihres Hausarztes mit dem Vermerk "DMP Diabetes mellitus Typ 2" zum Termin mit.

Sollten Sie noch nicht ins DMP eingeschrieben sein, übernehmen wir dies hier in der Praxis für Typ-1-Diabetiker. Typ-2-Diabetiker wenden sich bitte zunächst an Ihren Hausarzt. Sollte dort keine Einschreibung möglich sein, können wir dies hier im Diabeteszentrum für Sie erledigen.

Ausnahmen: Patientinnen mit Gestationsdiabetes und Typ-3-Diabetes-Patienten.

  • In unserer Praxis werden die notwendigen Hygienevorkehrungen zur Vermeidung von Coronavirus-Infektionen umgesetzt. Diese wurden in enger Absprache mit dem Landesgesundheitsamt erarbeitet.

  • Wir stehen Ihnen auch in der Corona-Pandemie als Diabeteszentrum zur Seite!

  • Eine gute Diabeteseinstellung senkt das Risiko schwerer Verläufe bei einer Corona-Virus-Infektion!

  • Wir sind auch in der Corona-Krise für Sie da!

  • Wunden am Fuß von Menschen mit Diabetes mellitus müssen umgehend behandelt werden! Rufen Sie uns an! Damit vermeiden wir Krankenhauseinweisungen und halten unsere Krankenhäuser und Intensivstationen einsatzbereit!

  • Diabeteszentrum L1 - der verlässliche Partner - auch in Krisenzeiten!

Neu: Fuss-Pässe für Diabetiker

Gemeinsam Amputationen verhindern!

Gemeinsam mit der DDG geben die Schwerpunktpraxen des Verbandes niedergelassener Diabetologen Niedersachsens VNDN

die neuen Fusspässe für Diabetiker aus.

Damit soll den Patienten das Risiko für das Auftreten eines diabetischen Fußes und die Vorbeugung nahegebracht werden!

Die Farbe des Passes zeigt das Risiko an: Grün für ein geringes Risiko, Gelb für ein mittleres Risiko und Rot für ein hohes Risiko!

DDG warnt: Unterschätzte Retinopathie: Zu wenig leitliniengerechte Augenarzt-Kontrollen bei Diabetes

In Deutschland hat rund jeder Vierte mit Diabetes Typ 1 eine Retinopathie – beim Diabetes Typ 2 ist etwa jeder Sechste betroffen: „In Studien hat sich jedoch gezeigt, dass bereits rund 30 Prozent aller neudiagnostizierten Typ-2-Patienten Veränderungen an der Retina aufweisen“, sagt Privatdozent Dr. med. Klaus Dieter Lemmen, Sprecher der Arbeitsgemeinschaft „Diabetes und Auge“ der DDG. Umso wichtiger sei es, die vorgesehene augenärztliche Untersuchung bei der Neudiagnose eines Typ-2-Diabetes einzuhalten. „Leider findet diese Untersuchung nur bei einem Drittel aller Patienten statt“, kritisiert Professor Dr. med. Hans-Peter Hammes, Mitglied des DDG Ausschusses „Diabetologe DDG“ und Leiter der Sektion Endokrinologie der Universitätsmedizin Mannheim. Auch nach zwei Jahren Diabetesdauer sei noch immer erst die Hälfte der Patienten einem Augenarzt vorgestellt worden. „Ein wichtiges Zeitfenster für die Behandlung hat sich dann häufig bereits geschlossen“, so der Diabetologe.

(Pressemitteilung Deutsche Diabetes-Gesellschaft vom 15.10.2020)

Tipps, um diabetischen Augenschäden vorzubeugen:

  • Frühzeitige, regelmäßige Augenkontrolle: Direkt nach Manifestation des Typ-2-Diabetes oder bei Menschen mit Typ-1-Diabetes im Alter von elf Jahren oder nach fünf Jahren Krankheitsdauer

  • den Blutzuckerspiegel möglichst gut kontrollieren – ein möglichst normnahes HbA1c anstreben

  • einen Bluthochdruck konsequent behandeln

  • Vorsorge- und Kontrolltermine beim Augenarzt einhalten

  • auffallende Sehstörungen umgehend dem behandelnden Arzt melden. Dazu gehören: eine nicht durch Brillengläser korrigierbare Sehverschlechterung, Veränderungen der Farbwahrnehmung, Leseschwierigkeiten, verzerrtes Sehen oder „Rußregen“

Gute BZ-Einstellung - bessere Chancen bei COVID-19!

Patienten mit Typ-2-Diabetes sind durch COVID-19 besonders gefährdet. Schwere Verläufe mit intensivmedizinischer Betreuung sind häufiger notwendig als bei Nichtdiabetikern. Sie außerdem ein höheres Risiko, an der Virusinfektion zu sterben.

Eine Studie aus Wuhan zeigt jetzt aber, dass Patienten mit guter Blutzuckereinstellung wesentlich glimpflicher davonkommen!

Bei guter Blutzuckereinstellung starben mir 1,1% – gegenüber 11% bei den Patienten mit höheren BZ-Werten. Wenn man Alter, Geschlecht, COVID-Schweregrad und die Begleiterkrankungen mitberücksichtigt, entsprach dies einer Senkung um 87%

Quelle: Cell Metabolism 2020; 31:1–10
https://doi.org/10.1016/j.cmet.2020.04.021

Diabetesbehandlung - wichtig auch in der Corona-Pandemie!

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DDG warnt: Kontrolltermine beim Diabetologen sind wichtig!

Die Vorsitzende der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) Frau Prof. Monika Kellerer warnt:

"Viele Menschen nehmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder bleiben bei akuten Beschwerden zu Hause – aus Rücksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschränkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus!"

Kontrolltermine unbedingt einhalten!

Dadurch könnten Notfallsituationen zu spät identifiziert und Betroffene hierdurch unnötig gefährdet werden.

Allerdings hätten gerade Menschen mit schlecht eingestelltem Diabetes und Diabetesfolgeerkrankungen bei Infektionskrankheiten einen schwereren Krankheitsverlauf als solche ohne Diabetes.

Deshalb ist gerade für diese Patientengruppe die diabetologische Behandlung besonders wichtig!

Fachgesellschaft für Gefäßmedizin (DGA) warnt: "Angst vor Corona könnte zu mehr Amputationen führen"

Dr. Michael Lichtenberg, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Angiologie (DGA) warnt: Patienten mit Gefäßproblemen sollten auf keinen Fall die Behandlung aus Angst vor dem Coronavirus verschieben! Es erhöht sich das Risiko für Amputationen, weil nicht früh genug eingegriffen werden kann.

Auch der Verband der niedergelassenen Diabetologen Niedersachsens (VNDN) verzeichnet zunehmend, dass Patienten aus Angst vor Coronainfektionen den Weg in die diabetologischen Schwerpunktpraxen scheuen. Dies führt u. a. zu vermehrten Blutzuckerentgleisungen und der Zunahme von Fuß-Geschwüren.

Patienten, deren Blutzucker oder Blutdruck nicht gut eingestellt ist oder die chronische Veränderungen an den Füßen durch Diabetes haben, sollten auf keinen Fall den Termin beim Diabetologen verschieben! Dr. Andreas Lueg, der Vorsitzende des VNDN wörtlich: "Ein schlecht eingestellter Blutzucker oder Blutdruck erhöht das Risiko von schweren Verläufen bei einer Coronainfektion. Dies führt zu vermeidbaren Krankenhauseinweisungen, die in der Corona-Pandemie soweit irgend möglich vermieden werden sollen. Diabetiker mit Wunden an den Füßen müssen unbedingt in die diabetologische Fußambulanz, damit überflüssige Amputationen verhindert werden können!"

Corona-Pandemie: Raucher sind besonders gefährdet!

Raucher haben wahrscheinlich ein hohes Risiko für einen schweren Verlauf bei einer Corona-Virus-Infektion. Der Grund dafür: Durch die Belastung des Rauchens sind die Abwehrkräfte des Bronchialsystems eingeschränkt. Viren und Co. haben so leichteres Spiel. Dies lässt sich aus den bisherigen Erfahrungen bei anderen Virusinfektionen ableiten. Harte Daten aus der aktuellen Corona-Pandemie gibt es zur Zeit noch nicht.

Aber: ein Artikel der 1099 bestätigte Corona-Infektionen in China ausgewertet hat, fand, dass Raucher mit 12,4% (17/137) deutlich häufiger auf die Intensivstation kamen oder eine maschinelle Beatmung benötigten als Patienten, die nie geraucht haben (4,7%) (44/927).

Es ist auch noch nicht geklärt, ob sich Raucher schneller infizieren.

Es ist sicher eine gute Idee, sofort mit dem Rauchen aufzuhören!

Datenquelle: Guan W, Ni Z, Hu Y, et al. Clinical Characteristics of Coronavirus Disease 2019 in China. N Engl J Med 2020; : NEJMoa2002032.

Corona-Pandemie: Sind Diabetiker eine Risikogruppe?

Menschen mit Diabetes mellitus haben insgesamt in der Tat ein erhöhtes Risiko bei einer Corona-Virus-Infektion einen schweren Verlauf mit Krankenhausaufenthalt und möglicher Notwendigkeit zur künstliche Beatmung zu erleben.

Bei genauerer Analyse wird aber deutlich, das im Wesentlichen das Alter und die Anzahl der Begleiterkrankungen eine besondere Bedeutung haben.

Extrem nachteilig ist das Rauchen!

80-90% der Corona-Infizierten haben aber erfreulicherweise einen leichteren Verlauf der Erkrankung, bei eine ambulante Behandlung und eine Quarantäne ausreichen.

Das Risiko lässt sich durch eine gute Diabeteseinstellung verringern. Ein HbA1c-Wert über 8% geht mit einer Verschlechterung der Immunabwehr einher, übrigens nicht zur im Hinblick auf Virusinfektionen, sondern auch bei der Wundheilung und bei Infektionen mit Bakterien. Je höher der HbA1c-Wert, desto ausgeprägter ist dieser Effekt.

Eine wichtige Aufgabe zum Schutz von Menschen mit Diabetes mellitus ist deshalb eine gute Diabeteseinstellung!

Deshalb sollte die Diabetesbehandlung nicht unterbrochen werden, Diabetiker mit unzureichender Einstellung sollten sich an eine diabetologische Schwerpunktpraxis wenden. Der Weg zum Arzt ist bei Einhaltung der Abstandregeln weniger gefährlich als ein entgleister Diabetes!

Vorsicht - Falschinformationen!

Im Internet und in den sozialen Medien kursieren zahlreiche Empfehlungen und Warnungen zu Medikamenten und dem Risiko einer Corona-Virus-Infektion. Dabei wird leider - fachlich völlig unqualifiziert - dazu geraten Medikament A oder B abzusetzen. Davor kann nicht eindringlich genug gewarnt werden: das Absetzen einer gut ausgesuchten Dauermedikation sollte nur durch einen Arzt erfolgen. Nur er kann Abschätzen, welche Risiken dabei bestehen.

Besprechen Sie deshalb Ihre Bedenken oder Wünsche immer mit Ihrem Arzt!

Falsche Empfehlungen haben schon zu Vergiftungen und anderen schlimmen Folgen geführt!

Corona-Pandemie: Abstand halten ist der beste Schutz!

Der beste und effektivste Schutz vor einer Ansteckung mit dem Sars-CoV-2-Virus ("Corona-Virus" ) ist es einen Sicherheitsabstand von 1,5-2m zu allen anderen Personen einzuhalten. Mit dieser Maßnahme lässt sich die Weiterverbreitung des Virus verlangsamen.

Kokosöl - schlecht fürs LDL-Cholesterin!

Die Verwendung von Kokosöl ist weitverbreitet. Viele Konsumenten erwarten gesundheitliche Vorteile. Eine aktuelle Studie zeigt: Kokosöl erhöht das LDL-Cholesterin! Ein erhöhtes LDL-Cholesterin ist ungünstig für die Blutgefäße. Heimische pflanzliche Öle wie Rapsöl oder auch Olivenöl haben dagegen gesundheitlich Vorteile.

Fazit: Es gibt keinen Grund weiter Kokosöl zu nutzen, da Rapsöl und Olivenöl viel gesünder sind!

Neelakantan N, Seah JYH, van Dam RM The Effect of Coconut Oil Consumption on Cardiovascular Risk Factors: A Systematic Review and Meta-Analysis of Clinical Trials. Circulation. 2020 Jan 13. doi: 10.1161/CIRCULATIONAHA.119.043052

NUTRISCORE kommt endlich!

Nun ist es endlich soweit, auch in Deutschland wird das NutriScore Siegel eingeführt, dass Verbraucher schnell und einfach über den gesundheitlichen Wert von Lebensmitteln informiert. Die Deutsche Diabetesgesellschaft DDG und auch der Verband der niedergelassenen Diabetologen Niedersachsens VNDN haben sich für den Einsatz des NutriScores in Deutschland eingesetzt. Die Ärzte vieler Diabetespraxen haben sich, wie auch wir, in einer europaweiten Petition engagiert. Noch ist das Siegel freiwillig, wenn die Petition Erfolg hat, Wird es europaweit verbindlich werden.

Ein erster Schritt ist getan, der zweite hoffentlich auch bald!

Insulin schützt den Darm

Eine aktuelle Studie aus der Arbeitsgruppe um Prof. Jens Brüning aus dem Max-Planck-Institut für Stoffwechselforschung (MPI-SF) in Köln haben eine Wirkung des Insulinsignalwegs in der Darmschleimhaut entdeckt. Die Insulinwirkung dient der Aufrechterhaltung der Darmbarriere. Das Insulin sorgt für die Regeneration der Darmzellen, die für die Dichtheit des Darmes zuständig sind. Eine "undichte" Darmschleimhaut können Bakterien eindringen und Entzündungen verursachen. Dies erhöht das Risiko für Darmkrebs. Damit ist der Zusammenhang zwischen einer Insulinresistenz (schlechte Insulinwirkung z.B. bei Fettsucht) und dem gehäuften Auftreten von Darmkrebs bei Adipositas erklärt.

Originalpublikation:
AL Ostermann, CM Wunderlich, L Schneiders, MC Vogt, MA Woeste, BF Belgardt, CM Niessen, B Martiny, AC Schauss, P Frommolt, A Nikolaev, N Hövelmeyer, RC Sears, PJ Koch, D Günzel, JC Brüning, FT Wunderlich: Intestinal insulin/IGF1 signalling through FoxO1 regulates epithelial integrity and susceptibility to colon cancer. Nature Metabolism, 2019.

Kommentar Dr. Lueg:

Die Verteufelung von Insulin in den Medien lässt sich nicht mit wissenschaftlichen Daten belegen. Die aktuelle Arbeit aus Köln zeigt, wie wichtig Insulin im menschlichen Körper ist.

Neues aus der Praxis

Die Super-Waage ist da!

Die neue Waage und Bio-Impedanz-Analyse von SECA die MBCA 515 ist jetzt in unserer Praxis verfügbar. Mit der Waage, die aus der Fernsehserie "Die Ernährungs-Docs" bekannt ist, kann nicht nur das Gewicht gemessen werden, sondern auch die genaue Körperzusammensetzung.

Die Messung des Organfettes (viszerales Fett), welches für die krankmachende Wirkung des Übergewichts verantwortlich ist, gelingt mit der SECA MBCA 515 in wenigen Sekunden.

Die Praxis hat sich damit einen lang gehegten Wunsch erfüllt. Die Spezialwaage ist in Deutschland nur in wenigen spezialisierten Einrichtungen verfügbar.

Mit der SECA MBCA 515 Messstation besitzt unsere Praxis eine der präzisesten Messsysteme zur Bestimmung der Körperzusammensetzung.

Die sichere Kommunikation mit der Praxis

Liebe Patienten,

wir nutzen den medflex-Messenger, einen direkten, sicheren und zertifizierten Kommunikationskanal zwischen Ihnen und unserer Praxis.

Ohne Herunterladen und ohne Kosten für Sie.

Video-Sprechstunde

Das Diabeteszentrum L1 bietet seit März 2021 einen neuen Service: die Video-Sprechstunde.

Die Videosprechstunde wird in Absprache mit unseren Diabetologen vereinbart. Sie kann nur für Patienten angeboten werden, die bereits im Diabeteszentrum L1 in Behandlung sind.

Die Anmeldung erfolgt telefonisch über unsere Service-Nummern.

Voraussetzung: Sie haben einen Computer, Laptop, usw. mit Mikrofon und Kamera, ein modernes Smartphone erfüllt die Voraussetzungen in der Regel. Als Browser sollten Sie Firefox, Chrome oder Safari nutzen.

Diabetologische Fußambulanz KVN

In der Fußambulanz werden Diabetiker mit Wunden an den Füßen, dem diabetischen Fußsyndrom behandelt.
In Niedersachsen gibt es dafür eine eigene Qualifikation, die von der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen vergeben wird.
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Diabetologische Schwerpunktpraxis KVN

Wir behandeln alle Diabetes-Typen (Diabetes mellitus Typ 1, Diabetes mellitus Typ 2, Gestationsdiabetes (Schwangerschaftsdiabetes) u.a.m. sowie Patienten mit Übergewicht, Adipositas oder Bluthochdruck.
In unserem Diabeteszentrum L1 arbeiten Diabetologen, Diabetes-Beraterinnen und Diabetes-Assistentinnen, Wundmanagerinnen. medizinische Fachangestellte und Diätassistentinnen eng zusammen.
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Schwerpunktpraxis für Ernährungsmedizin BDEM

Einige wenige Arztpraxen in Deutschland haben sich auf Ernährungsmedizin spezialisiert und wurden durch den Berufsverband der Ernährungsmediziner zertifiziert. Diese Spezialisten betreiben Ernährungsmedizin mit ihrem Ernährungsteam auf hohem medizinischen Niveau.
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Schulungszentrum

Diabetes mellitus und Hypertonie sind Erkrankungen, die besondere Kenntnisse des Patienten voraussetzen. Diese werden in zertifizierten Schulungsprogrammen durch erfahrene Beraterinnen vermittelt. Dies hat unmittelbare Auswirkungen auf den langfristigen Therapieerfolg.
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Praxistermine

Montag

9:00 -12:00 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr

Dienstag

9:00 -12:00 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr

Mittwoch

9:00 -12:00 Uhr

Donnerstag

9:00 -12:00 Uhr

15:00 - 17:00 Uhr

Freitag

9:00 -12:00 Uhr

und nach Vereinbarung

Rezeptabholung

 

Vormittag

Nachmittag

Montag

14:00 - 17:00 Uhr

Dienstag

14:30 - 18:30 Uhr

Mittwoch

9:00 -13:00 Uhr

Donnerstag

14:00 - 17:00 Uhr

Freitag

9:00 -13:30 Uhr

 

Unsere Ärzte

Dr. med. Andreas Lueg

Facharzt für Innere Medizin
Diabetologie
Diabetologe LÄK, Diabetologe DDG
Ernährungsmedizin
Verkehrsmedizinische Begutachtung
Hypertensiologe DHL
Psychosomatische Grundversorgung

Dr. med. Michael Momma*

Facharzt für Innere Medizin
Gastroenterologie
Diabetologie
Diabetologe LÄK, Diabetologe DDG
Ernährungsmedizin
Psychosomatische Grundversorgung

*angestellt

L1-Ärztehaus
Lohstraße 1
31785 Hameln

Tel.: 05151 106-5080
Fax: 05151 106-5099

Rezept-AB
05151-106-5097

Medizinisches Fachpersonal

Kontakt über Siilo.

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